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Enkh Jargal Mongolische Pferdekopfgeige / Unter- und Obertongesang

Mongolische Pferdekopfgeige „Morin hoor“
Unter- und Obertongesang („Harhiraa“, bzw. „Höömii“)


Enkh Jargal (Epi) gehört zum Erstaunlichsten, was die Mongolei musikalisch zu bieten hat.
Er ist ein hervorragender Virtuose auf der Morin Khoor (Pferdekopfgeige), auf der er die alten Melodien der Hofmusik spielt („Langgesang“) aber auch Volksmusik der Steppenreiter im Galopp-Rhythmus. Außerdem ist er ein hervorragender Improvisator.
Als Sänger wird er als das „Stimmwunder aus der Mongolei“ bezeichnet. Seine Stimme reicht über fünf Oktaven, vom abgrundtiefen Schamanengesang (Kharhira) bis zum Obertongesang (Xöömi). Seit 1995 bereichert er die deutsche Weltmusikszene mit seiner intensiven Bühnenpräsenz.
Seit 5 Jahren ist er öfters in Lex van Someren’s Konzerten zu Gast. Und jeder, der die beiden einmal zusammen im Konzert erlebt hat, weiß wie sehr sie miteinander musikalisch harmonieren. Epi improvisiert auf die Musik von Lex und Lex singt gemeinsam mit Epi mongolische Gesänge und Klänge. Daraus entsteht immer wieder eine neue ausdrucksstarke schamanische Klangwelt, die sowohl die beiden Künstler selber, als auch ihr Publikum in Erstaunen und tiefe Berührung versetzt.
Die musikalische Synergie dieser zwei Ausnahmekünstler findet man in vielen Songs auf der neuen CD von Lex „Rhythm on Fire“ wieder. Auf diesem Album wurde viel Platz für Enkh Jargal’s leidenschaftliche Gesänge und Improvisationen und Melodien auf der Pferdekopfgeige eingeräumt. Epi stammt aus der Tundra der Nord-Mongolei, nahe der sibirischen Grenze. Er wurde schon als Kind aus seinem Dorf in die Hauptstadt Ulan Baator geschickt, weil man seine ungewöhnliche musikalische Begabung erkannte.
Dort erlernte er zuerst im Musikinternat und später an der staatlichen Musikhochschule das Nationalinstrument der Mongolei, die Morin Khoor. Nebenbei begann er zu singen. Mit dem nationalen Folkloreensemble spielte er im mongolischen Fernsehen, reiste er durch das Land, spielte auf Dorfplätzen, in Gemeindehäusern oder einfach mitten in der Steppe für die Nomaden.